Story_codes: inzest - all kinds of sex - all ages
Story_intro: Lolpoppy ist ein französischer Autor, der Nahe an der deutschen Grenze wohnt. Seine meisten Geschichten handeln vom Inzest, der in Frankreich in den 60er und 70er Jahren noch sehr verbreitet war. Seine Geschichten sind nie staubtrocken; nie fehlt es an einer Briese Ironie!
Den Anfang macht eine kurze Sci-Fi-Geschichte.
language: german
Vesta - oder - der Aufbruch
Written by Lolpoppy
Eine kleine Welt
Man feiert Sylvester auf Vesta, dem kleinen Asteroiden, 315 Millionen Kilometer von der Sonne weg mit seinen 517 Kilometer Durchmesser.
Er hat die Form einer riesigen Kartoffel aus Basalt und Eisen / Nickel und seinen Vorkommen an Thorium und Deuterium, wovon die Erde mit ihren 30 Milliarden Bewohnern nie genug davon bekommen können! Das Zeug ist für die Energiereaktoren auf der Erde und die Einnahmequelle von Vesta. Und man lebt gut davon!
Eine Rotation mit der Zentrifugalkraft von 0,5 g macht es angenehm, auf Vesta zu leben, und alle schweren und gefährlichen Arbeiten werden von Androiden ausgeführt,die aber weder von Roboter noch sich selbst oder untereinander reparieren werden können, ein im ganzen Sonnensystem gültiges Gesetzt, das ausgesprochen wurde nach dem Maschinenkrieg vor 300 Jahren, wo die Maschinen die Menschheit ausgerotten wollten, entwickelt!
Herstellung und Wartung obliegt strickt nur den Menschen.
Künstliche Intelligenz wird nur begrenzt angewandt.
Man hatte den mit 212 Kilometer Durchmesser größten Krater auf Vesta mit einer Kuppel, die wie ein Schild gegen die kosmische Strahlung dient, überspannt. Unter ihr waren die Fabrik- und Wohnanlagen.
Die Temperatur ist konstant auf 24 Grad gestellt und man kann ein Klima erzeugen, wie man es gerade möchte ,sogar mit Regen und Wind. Man hat Felder, Gärten und Flüsse, Parks und Seen.
Vesta ist ein kleines Paradies!
Man feiert das Jahr 2500 nach dem irdischen Kalender , und man weiß auf Vesta gut zu feiern, denn gleichzeitig feiert man 200 Jahre Unabhängigkeit von der Erde. Und einen Neubeginn! Weg mit dem prüde sein!
Man fickt an allen Plätzen, in allen Ecken!
Oja, man ist auf Vesta, die Welt des totalen freien Sexes für 25000 Bürger !
Die Vergangenheit
Denn es dürfen nie mehr als 25000 werden, man zeugt nur im Reagenzglas mit an-schließender künstlichen Befruchtung, man kannte ja seit 250 Jahren den Bauplan des Lebens komplett. Ein Computer kontrolliert die Befruchtung und ändert die DNA nach Bedarf. Nur die Frauen tragen die Kinder noch auf natürlichem Wege aus, worauf sie stolz sind! Und sie wurden die schönsten Frauen im Sonnensystem, ein Gemisch aller Rassen der Menschheit!
Am Anfang, vor der Unabhängigkeit, hatte diese Zeugungsart fuer ein komisches Zusammenleben gesorgt, da man Sex einfach unterdrückte, ja sogar medikamentoes, spaeter sogar genetisch!
Und die Folgen?
Sie wurden eine herzlose Gesellschaft ,wo jeder nur sich noch kannte.
Ein Stamm von Egoisten, die im ganzen System gehasst wurden.
Seelenkrankheiten und Selbstmorde wurden zur Normalität!
Nicht mal Paare bildetet sich noch!
Da nutzte die Schönheit auch nicht viel!
Die Unabhängigkeit
Alles änderte radikal mit dem neuen Gouverneur, von der Erde ernannt, und seiner Frau, eine auf der Erde hoch anerkannte Psychologin.
An sich wurde Vesta von einem Computer gesteuert, und der Gouverneur war zuständig für Überwachung und Wartung dieses Gerätes. Er durfte in Programme eingreifen, aber nur mit Rücksprache mit der Erde oder in äussersten Notfällen.
Yasmine, seine schöne Frau erkannte schnell, was auf Vesta nicht stimmte, achte ihren Mann darauf aufmerksam und bat ihn die sexuelle Freiheit einzuführen, per Gesetz. Denn auf dem Mars, wo sie geboren war, war die Moral sehr aufgelockert worden nach der Unabhängigkeit von der Erde, was eine Folge des Krieges der Maschinen war.
So griff der Gouverneur ohne Rücksprache mit der Erde in das Programm ein!
Am Anfang begriffen die Vestarianer nicht richtig, um was es ging, bis die Frau des Gouvernuer eine Fernsehsendung moderierte über das heikle Thema Sex.
Denn aus simpler Erotik wurden harte Pornos im Laufe der Monate. Sie steigerte das Ganze noch, als sie drei Freunde vom Mars einfliegen lies und das Ganze krönte mit einem Gang-bang auf allen Kanälen gleichzeitig, wo sie die Hauptrolle spielte, live!
Da kam es zur Revolution und man erklärte die Unabhängigkeit von der Erde. Alles änderte sich, aber um die 10.000 wollten nicht mitmachen. Man lies sie gehen, ohne Problem.
Der Wechsel
Alle sexuellen Aktivitäten wurden erlaubt, auch in der Öffentlichkeit!
Einzige Bedingung: kein SM , Zoophilie und mechanisches Zeug!
Man hob die Temperatur um 3 Grad an und jeder konnte nackt laufen oder leicht bekleidet, ohne was verstecken zu müssen.
Die griechische Tunika wurde Mode!
Sex, zu zweit oder mehr sah man gerne öffentlich, Homosexualität wurde ganz als normal betrachtet ob bei Frauen oder Männer! Bisexualität wurde normal.
Der Gouverneur änderte das Programm der Genethik und baute die Geilheit ein. Die Pflanzen erzeugten Sexualhormone , die man dann mitass .Dabei konnten die Männer sich impfen lassen , um multiple Orgasmen zu bekommen, wie die Frauen, und immer dabei ejakulieren!
Und Paare bildeten sich wieder, heteros wie homosexuelle, doch Eifersucht kam selten auf.
Dabei hatte man allerdings etwas vergessen: die Kinder! Eine Untersuchung auf höchster Ebne ergab, dass auch die Kinder geil auf Sex wurden. Es wurde nach kurzer kontroverser Debatte bestimmte, dass auch sie, die Kinder, die Errungenschaften des neues Lebens nutzen dürften und so wurde bestimmt, dass es keine Altersbeschränkung für den Sex gab!
Der Gouverneur änderte die DNA-Programme, und Neugeborene wurden schon geil geboren. Die Penise der Jungs, sowie die Klitoris der Mädchen wurden größer. Ihre Lust begann schon im Babyalter!
Sex wurde ein Teil ihrer Erziehung und sie machten mit Freude mit!
Sex , Sex und nur noch Sex
Man ging alle Spielarten der Geilheit durch. Die Frauen ließen sich in alle Löcher ficken, sogar gleichzeitig und in der Öffentlichkeit. An ihren Kinder dehnten sie mit Geduld die Löcher, ob Jungs oder Mädels, das sie so früh ficken konnten, wie nur möglich. Auf der Straße sah man Männer öffentlich Kinder voegeln und ihnen ihren Saft schenken. Junge Mädchen wollten so früh wie möglich doppelt ficken, wie ihre Muttis, ja wurden sogar dazu ermuntert! Jeder mochte diese kleinen Löcher, und oft erlebte manches Kind ein halbes Dutzend Ficks am Tag; - Saft ernten - nannten sie es fröhlich und die Frauen unterstützten sie dabei, wo sie nur konnten.
Sex wurde die normalste Sache in der Öffentlichkeit und in der Familie.
Es wurde die Freizeitbeschäftigung schlichthin, noch vor den Sport!
Es gab Pornosendungen für Kinder, für Erwachsene und für die ganze Familie.
Eltern fickten ungeniert vor und mit den Kleinen.
Auf der Straße sah man alle mögliche sexuelle Aktivitäten, wie die Mutti ,die die Pobacken ihrer 6 jährigen Tochter auseinander zog, um den Pimmel eines ätlteren Herrn reinzulassen Ein andere nutze die Gelegenheit, die Mutti in den Arsch zu ficken, und Mutter und Tochter kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus, als die Männer abspritzen.
In einer anderen Ecke fragt eine Frau einen Mann , ob er ihren fünfjährigen Sohn anal nehmen will, mit seinem schlanken, aber langen Pimmel und es geschah sogleich. Er drückte sein 25 cm Ding langsam in den kleinen engen Darm . Der Junge nahm ihn auf ohne Mühe und wartete gespannt auf den Erguss. Dabei fistete er seine Mutti mit seiner kleinen Hand, und die Säfte der lieben Mama flossen nur so dahin.
Auf einer Bank saß eine ältere Frau. Sie hatte eine übergroße Klitoris die wie ein kleiner Bubenpenis aus der Spalte ragte.
Eine Frau mit einem sehr kleinen Kind setzte sich neben sie. Nach einem kurzen Gespräch reichte die junge Frau das Kind der Älteren , die es auf den Kitzler aufsteckte und selbst die kleine hoch und nieder bewegte. Eim junger Mann der vorbei ging, betrachtete einen Moment das Geschehen unds ein Glied bekam eine beträchtliche Größe, und ehe die junge Mutter sich versah, steckte er in deren nasser Muschi.
Sie saß mit den Knien auf der Bank, und er hämmerte sein Riesending in die Frau. Die Kleine mochte das Spiel mit dem Kitzler der älteren Frau und freute sich riesig mit dem übergrossen Klitoris in sich.
Wo sie steckte konnte man nicht sehen, aber machte der Kleinen Spaß. Die Mutti bekam ihren Saft und der Mann war noch immer geil und wechselte in den Arsch, was der Frau auch sehr gefiel, sie fickte sich selbst den Megapenis in den Po und bekam einen lauten Orgasmus, als auch die ältere Frau aufschrie, als sie kam.
An der Zughaltestelle spielte ein kleines Mädchen am Penis eines Mannes der extrem lang wurde. Sie wollte ihn in ihre kleine Muschi haben, doch ihre Mutti neben ihr protestierte. Man einigte sich auf den Po, wo das lange Ding auch ohne Mühe rein glitt. Der Mann spritzte schnell durch die wunderbare Enge und die Kleine war zufrieden und schüttelte sich in ihrem Orgasmus! Der Mann blieb in ihr, denn ein Junge von 9 Jahren wollte die Kleine in die Muschi ficken.
Und so bekam sie so jung ihren ersten Doppelfick!
Dabei fickte die Mutti lustig mit einem weiteren Passanten, der geil wurde als er die Voegelei sah, ein anderer steckte seinen Schwanz in den Po des Jungen, der die kleine fickte. Und fast alle schrien ihren Orgasmus hintereinander aus, die Kleine in einem schrillen Ton!
In dem Eisenbahnabteil fickte ein Mann einen jungen Kerl, dessen Glied gerade stand. Der Reiz an seiner Vorsteherdrüse machte ihn fast verrückt und ein Mädchen merkte, dass er gleich kam. Knapp hatte sie seinen Pimmel im Mund, als er ihr auch schon in den Rachen spritzte .
So gebückt fickte sie gleich ein anderer und füllte ihr die Moese auch mit Sperma.
In der Familien war der erste Fick eine richtige Zeremonie , wovon die Väter gerne profitierten, denn man probierte es so jung wie möglich.
Eine Geburtstagsfeier endete immer als Ruddelbumsen!
Muschifick und Arschfick hatten denselben Stellenwert, gezwungen wurde keiner und Eifersucht war unbekannt in dieser kleinen Zivilisation.
Die Probleme
Diese kleine, lustige Gesellschaft lebte so, wie es sich Andere gewünscht hätten, was Neid im Sonnensystem hervorrief, hauptsächlich von der Erde.
Die Erde begann mit Wirtschaftboykotte aller Art! War jedoch nicht schlimm, man hatte alles was man brauchte und der Bedarf der Erde an Brennstoff war enorm!
Die Erde schleuste daraufhin Agenten ein, die eine politische Instabilität erzeugen sollten! Das Problem hatte man schnell im Griff, denn als sie auch Ficken durften, waren sie schnell umgedreht und arbeitet für Vesta - die kleinen Löcher der Kinder fühlten sich einfach zu gut an!
Als man aber Geschlechtskrankheiten gewollt einschleuste, war es vorbei mit der Geduld der Vestajaner!
- "Hier müssen wir weg!" - wurde die Volksmeinung.
- Weg aus diesem frustriertem System!
- Aber wohin?
Die gute Nachricht :
Mit dem Gravitationsteleskop, an dem das ganze Sonnensystem beteiligt war , hatte man eine zweite Erde entdeckt, 12 Lichtjahre entfernt.
Also für astronomische Verhältnisse vor der Tür, aber das sind 110 tausend Milliarden km! Also nicht um die nächste Ecke, seien wir mal ehrlich!
Zum Exodus
Man begann mit der Plan, ein Raumschiff bauen!
Für 25 tausend Menschen? Eine Illusion!
Woher das Material nehmen und den Bau geheim halten?
Tausend Jahre in einer Konservenbüchse, das hält doch Keiner aus!
Denn solange wird die Reise dauern mit 12% Lichtgeschwindigkeit.
Mehr war mit Fusionstriebwerken nicht drin.
Man berechnete die Energiemenge, die man bräuchte, und es war fast alles
was Vesta hergeben konnte.
So kam man zum Beschluß, Vesta selbst als Raumschiff zu benutzen.
Man baute riesige Fusionstriebwerke, und machte der Erde klar, dass man nach neuen Asteroiden suchen wollte, denn die Reserven würden in 30 Jahre zur Neige gehen.
Man fickte etwas weniger und arbeitete umso mehr und der Erde gab man sogar mehr als sonst. Dadurch lies diese begehrliche, frustrierte Bande der Terraner Vesta in Ruhe.
Zehn Jahre schuftete man, und es wurde höchste Zeit, denn auf der Erde machte man sich schon Gedanken über die Größe der Motoren.
Nur was konnte die Erde tun?
Kriegsraumschiffe hatte man nie gebaut.
Doch Vesta lieferte pünktlich und im Überfluss.
Und die Geheimagenten waren alle umgedreht, labten sie sich ja auch an den süßen Früchten von Vesta!
Der Aufbruch
Es ist Sylvester im Sonnensystem und man feiert überall wie toll das neue Jahr 25O0. Überall grandiose Feuerwerke, und auf Vesta das Größte! Denn man startet die gigantschen Fusionsmotoren und startet zu den Sternen...
... in ein Universum ohne Taboos; wo fast alles erlaubt ist !
Ende