Story_codes: M/f, b/g, F/f, oral, vaginal

Story_intro: Auf dem austauschbaren Chip der Digitalkamera entdeckt Nosy etwas, was ihr das Blut in den Adern gefrieren läßt... und zugleich zum kochen bringt...

language: deutsch - german

Comments_for_readers: Lolpoppy ist ein französischer Autor, der Nahe an der deutschen Grenze wohnt.
Seine meisten Geschichten handeln vom Familiesex .  Seine Geschichten sind nie staubtrocken; nie fehlt es an einer Briese Ironie!

( Solange Lolpoppy noch keine eigene e-Mailadresse bei mrdouble hat, können Anfragen, Anregungen, Kritik oder sonstiges gesendet werden an: 6storymanufaktur (at) mrdouble.com )Nosy

Von Lolpoppy

Lolpoppy ist ein französischer Autor, der Nahe an der deutschen Grenze wohnt.
Seine meisten Geschichten handeln vom Familiesex .
Seine Geschichten sind nie staubtrocken; nie fehlt es an einer Briese Ironie!

( Solange Lolpoppy noch keine eigene e-Mailadresse bei mrdouble hat, können Anfragen, Anregungen, Kritik oder sonstiges gesendet werden an: 6storymanufaktur (at) mrdouble.com )



Nosy

Written by Lolpoppy

Die Entdeckung

Nosy ? Ist mein Name aus Nora / Susanne

Also, bis im Herbst 2007 war ich eine normale Mutter von zweieinigen Zwillingen, ein Mädchen und ein Junge, neun Jahre her das ich sie geboren hatte, und alles änderte sich schlagartig; als ich mal mit meiner Digitalkamera ein Benehmen unseres Papageis aufnehmen wollte, denn das Tier überraschte mich jeden Tag mit neuen Wörter, die es sinngemäß einsetzte konnte.

Doch meine Digicam zeigte mir an, # Disk full #/ Ich wollte nichts löschen und den Flashchip ersetzen, also ging ich zum Büro, wo mein Mann solche Dinger in der Schublade aufbewahrte, und fand auch gleich eine  in der Ecke, sogar mit großer Kapazität.

Sicher, dass mein Problem gelöst war, wechselte ich den Chip aus  und ich schaute mal, was drauf war. Und das erste Bild, was erschien, war ein Blick zwischen die Schenkel eines Mädchen, eine Kinderspalte, das nächste einen Po, mit kindlichen Rundungen

Ich schloss die Camera an den Fernseher an, wie ich es oft tat und ich verstand die Welt nicht mehr!

Es waren Nacktfotos unserer Kinder, in allen Posen, mit Datum und Uhrzeit!

Ja, beide simulierten oder taten Vereinigungen wie ein Paar, vom Koitus bis zum Mundverkehr!

Und es war aufgenommen worden  in unserem Schlafzimmer!

Mir stockte der Atem, den alles war noch nicht lange her, letzte Bilder waren noch am Freitagabend gemacht worden, als ich in der Musikprobe war, wo ich Querflöte spielte!

Und es geschah jeden Freitag. Über einen Monat lang. Dann sah ich ein Bild, wo meine Tochter ein Glied eines Erwachsenen in den Mund nahm, und ich erkannte den Mann an seinem Muttermal am Oberschenkel. Es war ihr Vater, mein Mann...

Mir war speiübel, als ich noch sah, wie er hinter der Tochter, sowie auch dem Sohn stand und sein Schwanz zwischen ihren Schenkel verschwand ! Dieser Saukerl!!!!!

Ich schaute die Bilder immer wieder und etwas seltsamen geschah mir: Ich wurde geil!

Ich fasste zwischen meine Beine und war pitschnass. Ich begann an mir selbst zu zweifeln.

Werd ich verrückt, bin ich auch so pervers wie mein Ehemann, was war mit mir los???

Warum reizt mich das??? Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, und schaute immer wieder die Bilder,  setzte sogar auf Slideshow und begann mich durch die Unterhose zu reiben. Wie eine Explosion ging ein Orgasmus durch mich, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich zog die Unterhose aus, und begann von neuem zu rubbeln, wahrend die Bilder auf dem Bildschirm vorbeihuschten. Verdammt, es waren meine Kinder, mein Fleisch und Blut, die mich geil machten .Was bin ich denn für eine Mutter, und dann dieser Mann, von dem ich genau wusste dass er der Vater dieser Kinder war ?

Ich weinte vor Scham über mich selbst, denn ich schaute die Bilder immer wieder, ohne Ekel! Nur eine  Wut, dass das mir geschah!   Wieder schüttelte mich ein Orgasmus.

und so ging's weiter. Nur dass ich das Abendessen vorbereiten musste, zwang mich aufzuhören, denn ich bekam nicht genug davon, hatte schon jedes Bild ein duzendmal gesehen, immer wieder...

Alles war nass, wo ich saß .

Am Kochherd begann ich wieder klar zu denken, und aus Wut und Ekel war Begierde geworden. Die Gefühle die ich erlebt habe hatten ihr Werk getan, ich wollte da dabei sein,

ja mitmachen, wie eine  perverse Mutti, oder wie man so was nennt, war mir egal!

Beim Abendessen lies ich mir nichts anmerken, und begann einen Plan auszudenken, wie ich es machen sollte, mit dabei zu sein, und es kam früher als ich geglaubt hätte!!!

Ich legte den Chip wieder auf seinen Platz, hatte nur ein paar Bilder ausgedruckt.

Die Kinder waren schlafen, und ich saß neben ihm beim Fernseher.

Komisch, ich empfand kein Ekel gegen meinen Mann, nur Neugierde, wie über etwas neues, unbekanntes, außergewöhnliches!

"Hier, sagte ich, ist was für dich!", sagte ich im, als er nachhause kam.

Er schaute sich die Ausdrucke an und wurde kreidebleich.

"Wo hast du das her?", stotterte er.

"Wieso geschah das?", fragte ich gleich, und mein Mann begann zu weinen .

"Ich werde erpresst!!", schlurtzte er.

"Von wem?"

"Deinem Bruder!"

"Ausgerechnet von dem? Die feige Sau?! Mit was denn?"

"Ich soll seine Karin verführt haben!"

"Sie ist erst 12, hast du sie denn??"

"Aber nein, hab mal mit ihr über ihre kleine Tittchen geblödelt, mehr aber nicht!"

Mein Halbbruder, dieser Nichtsnutz, den hatte meine Mutter mit in die Ehe gebracht.

Er war 10 Jahre älter als ich. Ich musste ihm immer den Pimmel reiben, als er um die 16 war, wenn er seine Schweinebücher lass, er spritze dann durch die Gegend und ich musste als Sechsjährige abwischen, sonst gab's Haue! Dann packte er sein Ding ein, und beachtete mich nicht mehr. Er ist von kleiner Statur und als ich so 13 war hatte ich ihn so verhauen, dass er von mir abblies für  immer. Den mochte ich wirklich nicht, denn er war immer pleite und pumpte einen  immer an, dem traute ich alles zu! Seine  Karin mochte ich aber sehr.

Wie er es fertig brachte, für sie das Sorgerecht zu bekommen; war uns alle ein Rätsel?

"Achso, mein Brüderchen, und er will die Bilder???  Hat er schon welche???"

"Ein paar, vom Anfang, an sich harmlose, Kinder nur nackt, aber er will, dass ich mich steigere, er will, dass ich die Kleinen richtig ficke!"

"Hast du den schon richtig?"

"Nein, nur zwischen den Schenkeln!", war seine Antwort

"Und die Kinder????"

"Die warten nur, dass du aus dem Hause bist, wollen dann gleich anfangen, sind verrückt danach!"

"Und was geschieht jetzt?", fragte ich ihn, als er sich einen Koffer aus dem Schrank nahm.

"Ich pack meine Sachen, was soll ich noch hier?", fragte er im Weinen.

"Moment!", sagte ich, "komm stell dich mal vor mich, bitte!"

Er tat's, wie ein Roboter.

"Bitte entspann dich", sagte ich, "dir wird nichts geschehen!"

Ich zog seine Pyjamahose runter und da hing ein schlappes Glied.

Ich begann dran zu fummeln, küsste es, es wurde gegen seinen Willen steif.

Und dann begann ich zu blasen, besser als ich es je gemacht habe und er verstand die Welt nicht mehr, - "Bitte, die Kinder?", flüsterte er.

"Na und??? Von denen lass ich mich nicht mehr stören, diese geilen Schweinchen!", sagte ich und fuhr fort, mein Bestes zu tun, dann lies ich mich wie eine Hündin von hinten auf dem Kanapee ficken!

Es war der beste Fick in meiner Ehe, und ich liebte diesen Mann über alles!!

"Mein  Brüderchen..., überlass den mir mein Schatz!", sagte ich als wir uns wieder beruhigt hatten.

Ich hatte so meinen Plan mit dem Taugenichts!

"Und jetzt wird es hier ein bisschen lustiger!", sagte ich ihm ins erstaunte Gesicht

"Was empfindest du bei den Kinder?", fragte ich knapp, "sag's mir ehrlich, bitte!"

"Ich werde geil, kann's nicht mehr lassen", sagte er beschämt, "warte mit Schmerzen auf jeden Freitag, so ist es mit mir!", und wieder kamen die Tränen.

"Keine Fotos mehr!! Du hast den Freitag und wir alle vier den Sonntag, klar?"

"Willst du Das auch?" , fragte er überrascht mit großen Augen.

"Klar mein Bärchen, ich liebe dich, .... euch ...., komm wir machen weiter im Bett!"

Die Slideshow lief jetzt auf dem Fernseher in der Schlafkammer und wir begannen von vorne...

Der Bruder und seine Tochter

Ich lud zuerst die Karin zu uns ein. Die hatte viel von ihrem Vater, einen schwachen Charakter, nur mit mir, ihrer Patentante wollte sie nie Streit, erzählte mir sogar Sachen die sonst keiner wissen durften. Wusste so viel über die krummen Sachen, die mein Bruder manchmal drehte. Aber Familie ist Familie, solche Sachen blieben unter uns!

Karin war klein für ihr Alter, reichte mir nur bis an die Schulter.

Ich machte sie froh, wenn ich ihr meinen überflüssigen Schmuck oder anderen Kinkerlitz schenkte.

Karin ging hier rein und raus, wie sie wollte. Sie mochte Jonny, meinen Mann auch sehr, lies sich von ihm necken und nahm gerne einen 10 Euro-Schein von ihm an.

Also, diese Anschuldigung konnte ich nicht verstehen!

Jonny soll sie gefickt haben?????  Mit Gewalt??? Nee, das hätte sie mir gesagt!!!

Ich blödelte mit ihr herum wie immer, bis ich auf einmal mit äußerster Schärfe diese Frage stellte: "wann hat mein Mann dich gefickt?"

Die Kleine erschrak!

"Komm sagst mir!"

"Noch nie Tante", kam es zaghaft aus ihrem kleinen Munde, "wer sagt das denn?"

"Dein Vater!!!"

"Mein Vater?"

"Ja dein Vater! Und erpresst Jonny damit!!"

"Dieses Schwein...", rief die Kleine unter Tränen, "er fickt MICH!!!!!"

"Was...?"

"Seit ich mich erinnern kann, fummelt er an mir! Seit ein paar Jahren macht er es auch richtig mit mir! Der soll nichts schlechtes über andere Leute erzählen...", schrie die kleine Karin aus sich und Tränen kullerten nur so die Wangen runter.

Sie tat mir leid, ich drückte sie an mich, und diese Nähe des Kindes machte mich geil!

Ich glaubte ihr, und es war der Moment, sie ganz für uns zu gewinnen.

"Magst du denn den Sex, Karin?"

"Ja, Tante, sehr sogar, ist das schlecht?"

"Nee  Kleines, ich auch!"

"Weis du Tante, ich hab eine Freundin, die auch mit ihrem Onkel was macht! Wenn wir davon reden, fummeln wir auch miteinander, ich find das auch so schön!"

"Ist es auch!", antwortetet ich, obwohl ich nie was mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatte. Ich fühlte, ich war klitschnass. ( Oje war ich jetzt auch lesbisch? )

Ein Begehren  erfasste mich, ja eine Gier nach diesem jungen Körper.

"Zeig mir mal wie du mit der Freundin küsst!"

Sie wartete nur eine Sekunde und ihre Lippen waren auf den meinen! Ich hielt sie fest an mich, und öffnete den Mund, und bekam ihre Zunge zwischen die Zähne. Jetzt war das Eis gebrochen. Ich ergriff ihre kleinen Tittchen, sie meine, die Pullover flogen in die Ecke, mein Büstenhalter hinterher. Die Geilheit beherrschte uns total, Wir leckten uns, sie meine schweren Titten, ich ihre Knospen und auf einmal waren wir beide nackt, und wälzten uns auf dem Teppich, ich, übergroße Frau und das kleinen zarte Ding. Oh! War das geil, und wir rubbelten uns gegenseitig wie Amazonen, Eine kam nach der anderen. Es durchschüttelte uns, Orgasmen einer nach dem anderen. Erschöpft lagen wir da, aber glücklich!

Oh ich liebte meine Nichte!

"Bitte Tante, lass mich nie im Stich!"

"Dich? Nie mein Kindchen!"

Sie weinte Freudentränen

Ich hatte eine Tochter mehr, das fühlte ich!

Es wurde Zeit sich anzuziehen, denn meine Bande kam zurück aus der Badeanstalt.

Karin aß mit uns zu Abend und ging. Sie hatte 10 Minuten zu Fuß.

Zwei Stunden später klingelte es an der Tür, und Karin war wieder da, voll beladen mit ihren Sachen, was sie tragen konnte.

"Darf ich hier bleiben, Tante, mit dem Alten ist Schluss...!"

Jonny, mein Mann schaute mich verdutzt an und ich kniff ihm ein Auge zu. Da fragte er nicht mehr.

"Hast doch dein Zimmer hier, Schatz", sagte ich zu ihr, "fühl dich wie zu Hause!"

Weg war sie mit ihrem Plunder, die Kinder hinterher. Wie sie ihre Kusine liebten!

"Was ist geschehen, Liebes?"

"Wirst du sehen, mein Bärchen!", sagte ich, da klingelte schon das Telefon.

"Jetzt gehst los...", kicherte ich und hob ab.

"Hallo Brüderchen ...", und hielt den Hörer weg vom Ohr, und ein Besoffener schrie, dass mein Mann ihn deutlich hörte!

Er gab mir sämtliche Namen und Berufe, nur keine anständigen. Ich lies ihn mal Luft holen, sagte dann klipp und klar: "es ist vorbei, Bruder, lass Jonny in Ruhe und Karin auch! Die bleibt erstmal für ne Weile hier. Kannst selbst mal wichsen, wirst merken wie mühsam das ist, Gute Nacht!"

Ich legte auf. Es klingelte noch ein paar mal, ich hob nicht auf, lies ihn schmoren, das Arschloch!

"Glaubst du er gibt Ruhe", fragte besorgt mein Mann.

"Glaub mir, ... sicher! Ich kenn die feige Sau! Morgen kommt er hier flennen wie ein Büßer, Mea culpa!"

Und ich lachte in die Faust.

Man hörte die kleinen mit Karin toben, aber es war schon spät genug, ich nahm Karin aus dem Kinderzimmer und es war schnell Ruhe.

"Karin, hast du noch Lust?"

Sie nickte nur.

"Dann wollen wir mal", sagte ich und führte sie ins Schlafzimmer.

Jonny stand da verdutz und ich rief ihn auch ins Schlafzimmer.

"Karin willst du mit uns schlafen?"

"Oja Tante, darf ich auch mit Onkel Jonny?"

"Oja!! Jetzt ist er dran!", sagte ich knapp. Schnell war sie nackt und schwang sich aufs Bett.

Ich zog mich auch aus, und war froh das meine schweren Titten ihre Freiheit hatten.

Jonny stand noch immer wie angewurzelt, im Pyjama in der Tür. Mit eine Ruck zog ich seine Hose runter und sein Glied schnellte hoch. Ja, die nackte Elfe auf dem Bett hatte schon seinen Reiz. Die Tittenansätze, der haarlose Schlitz, das Engelsgesicht taten ihre Wirkung!

"Ficke sie Jonny!", flüsterte ich und das junge 12 jährige Fohlen auf dem Bett, spreizte die Beine so weit sie konnte. Jonny war nicht mehr zurückzuhalten und legte sich, ohne Rücksicht auf mich zu nehmen, auf sie. Karin führte seinen Schwanz sich selber in ihre Muschi ein.

"Langsam Jonny, sie ist noch jung!", sagte ich lachend, doch die kleine kassierte die Stöße ohne Probleme, ja sie fickte entgegen, als könnte sie nicht genug Schwanz bekommen, Sie presste die Beine um des Mannes Hüfte, er kam nicht weg und er pumpte bereits nach wenigen Minuten seinen Samen in sie. Und sie kam auch unter ihm, und wie!! Sie schrie! Und wir bemerkten nicht die Kinder an der Tür!

"Bitte Papi, tu unser Karin nicht weh", rief ängstlich unsere Kleine.

"Dein Papi liebt mich zu  sehr, Tina, ich schreie vor Freude, mein Schatz!", keuchte Karin noch außer Atem.

Jetzt begriff ich erst, was los war, dass unsere Kinder in unserem Schlafzimmer waren, und Sex live erlebten.

Ja,  mir war jetzt alles zu schnell gegangen und stand dumm da!

Die Kinder zogen ihre Pyjamas aus und hüpften zu dem  Paar ins Bett.

Sie beachteten  mich nicht mal, ich stand einfach da, und musste zusehen

Karin lag noch immer gespreizt da, Saft quoll ihr aus dem Loch.

Zwei Paare bildeten sich: Mein Sohn Joe kuschelte sich an Karin, die er sowieso abgöttisch liebte und

Tina an ihren Papi.

Joe schaute sich Karins Muschi an, und fragte: "hast du das reingemacht Papi? Bekommt sie jetzt ein Kind?"

"Nein!", sagte mein Mann, "dafür ist sie zu jung!"

"Dein Pimmel tropft noch Papi...", sagte Tina, "darf ich schlecken??", aber sie wartete gar nicht erst eine Antwort, sondern nahm den Pimmel ihres Vaters voll in den Mund. Der wurde wieder superhart!

"Komm..., steig drauf, zeigen es den Kinder!", hörte ich Jonny und ich konnte nicht mehr warten.

Ich schwang mich auf meinen Mann, führte sein steifes Glied in meine nasse Muschi und wir fickten wie die Wilden,  vor unseren Kindern und Karin, die jetzt auch zu uns gehörte!

Ein Triumph- Gefühl überkam mich, das war meine Familie, wird sie so immer bleiben!

Weder fühl ich mich pervers, noch abartig! Nein, ich bin die Mutti!!!

Und Inzest gilt in Frankreich nur, wenn man Kinder macht, und die kann man vermeiden.

Der Rest ist Spaß!