Story_codes: mmf / Fm / oral, anal / vaginal

Story_intro: Lolpoppy ist der Aufforderung von der Autorin "Sabine Hertling" nachgekommen und hat sich aus deren Geschichtsanfängen ("Anfänge"), wo Geschichtsanfänge geschrieben wurden aber aus  Zeitmangel von der Autorin diese nicht beendet wurden, sich einen Geschichtsanfang ausgesucht und einen interessanten Weiterverlauf der Geschichte angehangen...

language: deutsch - german

Kap Arkona

Written by Lolpoppy

Ich war 16 und machte meinen ersten Urlaub ohne meine Eltern.

Mit meinem Freund Fabian waren wir mit der Bahn nach Rügen gefahren und hatten unsere Fahrräder dabei. Ab Binz strampelten wir dann über die baumbehangenen  Allen und genossen den Sommer. Wir hatten uns eine Rundstrecke vorgenommen und schliefen in unserem kleinen Zelt mal hier, mal da. Als wir an die Küste bei Kap Arcona kamen, passierte etwas sehr ungewöhnliches. An sich war es ein reiner Zufall.

Am  Abend gegen 21 Uhr wollten wir endlich irgendwo unser Zelt aufschlagen und kamen dann ungeplant an dieses Camp Nähe Kap Arcona vorbei. War eigentlich kein ausgewiesener FKK-Strand, glaube ich jedenfalls, aber die "Ossis" sind da wohl anders gepolt und nicht so spießig wie wir "Wessis". Super Strand und die Zelte und Wohnwagen im lauschigen Wäldchen dahinter. Viele liefen jetzt immer noch nackt rum, und dass nicht nur am Strand. Die meisten gaben sich auch sonst sehr freizügig, auch in der Gemeinschaftsdusche. Fabian und ich waren eine der wenigen am Strand, die ihre Hosen zuerst nicht auszogen, weil wir dass nicht gewohnt und ein wenig verklemmt waren, wie eben mit16 Jahren. Es gab dann auch ein paar Kommentare

( Die zwei Jungs, dass müssen ja Spanner sein!

Ich ließ dann am zweiten Tag auch die Hüllen fallen, aber nicht Fabian, der war da stur. Mir gefiel es dann auch, die nackten Körper ungeniert anzuschauen und mich auch anschauen zu lassen. Es war ein ziemlicher "Guckstrand" für solches Interesse.

Natürlich waren auch viele Kinder dabei. Eine Gruppe Kinder von 10 bis 14 spielten so eine Art Beachvolleyball vor uns und ich schaute mir ganz ungeniert die Kinder an, die wippenden haarlosen Bubenpimmel, die meist haarlosen Spalten und die flachen oder mandarinengroßen Mädchentittchen.

Ein junges braunhaariges Mädchen, dass mit dem Rücken zu mir spielte (ich konnte also immer ihren schönen Kinderpo anschauen), setzte dann rückwärts viel zu weit zurück, um einen zugespielten Ball noch zu bekommen.

Sie stolperte über mein Handtuch und fiel rücklings mit ihrem ganzen Körper auf mich, der auf dem Rücken lag.

Welch ein geiles Gefühl! Sie landete mit ihrem süßen Popo voll auf meinem Schwanz. Vor lauter Schreck umfasste ich auch noch als "Kurzschlussreaktion" ihre Kindertittchen. Die Kleine war so 10 bis 11, eigentlich war da noch gar nichts, dennoch genoss ich die Sekunden! Sie sagte nur "uups, tschuldigung!" Und rappelte sich wieder auf.

Aber dann der Clou: sie stolperte beim Aufstehen über den Ball und fiel wieder auf mich; diesmal fiel ihre Hand zum Abstützen voll auf meinen Pimmel. Ich war total geschockt, sie nicht! Wieder das gleiche "uups, tschuldigung!", Dann schaffte sie es aufzustehen, bekam einen Lachanfall (ich glaube, die hatten auch ein bisschen Rotkäppchensekt intus gehabt!) Und lief mit dem Ball zu ihrer Gruppe. Meine Reaktion war wohl klar, ich musste mich dringend auf den Bauch legen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich bekam das Bild nicht mehr aus dem Kopf,  eine Kleine am Strand zu vernaschen und es dauerte eine ziemlich lange Zeit, bis mein Schwanz zumindest wieder eine nicht ganz anstößige Erektion hatte, um ins Wasser zu gehen, um mich dort zu erleichtern. Fabian hatte übrigens gedöst und von der Aktion nicht viel mitbekommen. Und so was junges weibliches machte mich toll an!

Wir hatten unser kleines Zelt aufgeschlagen, ein freier Platz  zwischen zwei richtige fette Wohnwagen, zum Teil mit Vorbau dabei. Man  richtete sich wohl auf eine längere Zeit im Camp ein, so wie unsere direkten Nachbar, ein Pärchen, so um die Ende 30 mit einer 11 jährigen Tochter. Die war äußerst anregend. Unten hatte sie noch keinerlei sichtbaren Muschihärchen und dann dieser Spalt, wo ein Klit klein rausguckte. Ihre Tittchen fingen ganz langsam an, sich zu entwickeln. Eigentlich konnte man noch nicht von Tittchen sprechen, eher leicht erhobene Brutwarzen. Ich liebe diesen Zustand, wenn es gerade anfängt zu wachsen. Die Eltern waren aber auch nicht ohne, sehr attraktiv und zeigefreudig. Beide waren unten total rasiert und zeigten es auch gerne, denn man störte es nicht mal, wenn er eine halbe Erektion hatte.

Oft schaute ich auf ihre Geschlechtsteile und sie mochten es anscheinend beide, sich breitbeinig zu präsentieren. Ich glaube, die Frau hat mich ziemlich oft erwischt, als ich ihre weit geöffnete Muschi angeglotzt habe, es störte sie aber nicht im geringsten.

Die Tochter war auch meistens nackt und hopste oft um unser Zelt rum, so dass ich mir oft ihre Kindermuschi hemmungslos anschauen konnte. Ich habe meine Gedanken kaum noch  davon lösen können.

Na ja, am Morgen dann, ziemlich früh, ich musste mal Pipi machen, sah ich dann die geöffnete Tür des Wohnmobils und konnte reinschauen. In der Mitte des Wagens war eine Decke ausgebreitet und der Mann lag auf seiner Frau und vögelte sie. Das war ja für einen 16 Jährigen an sich schon was besonderes und ich hätte nichts dagegen gehabt, da mitmachen zu dürfen, egal in welcher Position. Warum die Tür sperrangelweit offen stand, war mir völlig unklar.

Aber der Hammer war, dass ich dann die kleine 11 jährige Tochter sah, wie sie an ihren Eltern vorbeiging. Sie war vollkommen nackt, mit einem Glas in der Hand und ging wohl Richtung Küche oder Bad. Sie schaute auf ihre Eltern hinunter und ging dann weiter. Ich war völlig perplex und ging dann, um mein dringendes Geschäft zu erledigen, obwohl es mit einem mitterweilen steifen Glied sehr schwierig war. Meine Phantasie lief auf Hochtouren und ich fragte mich, ob sie wohl auch Sex mit ihren Eltern hatte oder ob die einfach nur so freizügig oder schamlos waren, dass es ihnen nichts ausmachte, dass ihre 11 jährige Tochter ihnen beim Ficken zuschauen durfte...

Ich nahm mir vor, sie anzumachen, wenn sie allein wäre und mit ihr ins Gespräch zu kommendes war schwer, erst einmal Fabian dazu zu überreden, hier zu bleiben und dann ihn aber gleichzeitig auf Distanz zu haben, damit er nicht alles mitbekam oder gar die Sache vereiteln würde.

Nun, ich konntaels16 jähriger Junge nicht einfach eine 11 Jährige anbaggern und vielleicht gleich fragen, ob sie denn auch Sex möchte, also musste ich auch hier mir was einfallen lassen. Ich wusste nicht einmal wie sie hier oder wo sie herkam. Erst ein Blick auf das Kennzeichen verriet es mir: "L", sie kamen also aus Leipzig.

Ihre Mutter rief sie ein paar mal beim Namen: Jana!

Der Fabian

Wir saßen beide um unseren kleinen einflammigen Gaskocher und sorgten dass die Ravioli nicht anbrieten, und tranken Bier. Fabian wurde, wie dann immer gesprächiger: "sie gefällt dir! ?"

"Wer?"

"Die Jana!"

"Hör auf, zu jung!", Sagte ich schroff.

"Na und, wir ja auch!", sagte Fabian kurz

"Was willst du damit sagen", fragte ich naiv

"Wir können sie ficken", kam die Antwort von Fabian.

Ich war perplex, hatte nie gedacht, dass Fabian so denkt, so kannte ich ihn nicht.

"Hör mal ", sagte Fabian," egal was du hier machen willst, ich will was hier vögeln. Habe jüngere gebumst! Also?"

Mir blieb der Mund offen stehen, Fabian sprach wie ein alter Aufreißen!

"Wen hast du denn schon gefickt?", fragte ich arrogant.

"Du wirst es nicht glauben!", sagte Fabian stolz.

"Komm, dann sag es schon!", hackte ich nach.

"Die  kleine Steffi!", kam als Antwort.

"Wer? Meine Kusine Steffi?? Die kleine Stefanie?", stotterte ich heraus.

"Mir egal ob es deine Kusine ist, ficken kann sie!", sagte er lapidar.

"Du Sau!! Sooo eine Kleine!!! Sie ist erst 10!", war mein voreiliges Urteil über ihn.

"Na und? Stehst ja such hier auf diesem Alter, merkt ja ein Blinder!"

Das war seine Feststellung und Recht hatte er.

Wir aßen unsere Ravioli und es kam eine frische Brise auf, wir räumten ab und verdrückten uns ins Zelt. Da war es noch ein bisschen wärmer und ich hatte noch keine Badehose an.

"Komm erzähl mal von Steffi, wie ist es mit ihr?", fragte ich zaghaft.

"Eng!"

"Wo?"

"Vorne und hinten!"

"Ficks du ihren Po?", fragte ich erstaunt.

"Klar, dort am meisten!"

"Warum dort?", fragte ich ungläubig.

"Weil ich da ganz reinkomme, mag sie es auch am meisten!"

Mein Glied wurde steif, und dachte es wäre zu dunkel, dass  Fabian mich nicht wichsen sah.Wir hatten ein kleines Lämpchen oben am Zelt montiert mit Batterie und Schalter. Der lag auf Fabians Seite, und es wurde hell! Fabian hatte keine Badehose an und sein Pimmel stand gerade weg.

"Lass uns zusammen wichsen", sagte mein Freund.

"Hab ich noch nie getan!", sagte ich verdutzt.

"Es kommt immer ein erstes mal, und ich glaube wir machen  noch viel gemeinsam, mein Freund, du wirst noch staunen!", sagte er und wichste genüsslich seinen Pimmel, "komm näher,  ich wichse dich und du mich!"

Ohne einen eigenen Willen rückte ich näher und nahm sein Glied in die Hand, fühlte sich dicker an als meiner. Er tat das gleiche bei mir und so wichsten wir mal etwas gegenseitig.

"Hast du schon einen Po gefickt?"', fragte er.

"Nee"

"Komm, kannst meinen ficken!", forderte er mich auf.

"Was?"

"Ja, fick mich in den Arsch!"

Er lies meinen Pimmel los und drehte seinen Rücken zu mir, "komm steck ihn rein!"

Fabian spreizte seine Pobacken, und ich drang in seinen Arsch, er hatte ihn eingecremt!

War das ein geiles Gefühl! Instinktiv fickte ich, zum ersten mal in meinem Leben und dazu noch einen Jungen, doch die Geilheit überwand die Scham, ich stieß drauf los, griff um seinen Hüfte und schob seine Hand von seinem Pimmel weg

Ja ich fickte und wichste meinen Freund und kam sehr schnell in seinem Darm.

Er schien es zu merken und sagte: "wichs noch ein bisschen, ich komm auch  gleich!"

Und dann spürte ich wie sein Körper sich schüttelte und es lief nass über meine Hand.

"Morgen machen wir uns an die Jana ran!", sagte er dann noch keuchend.

Doch es sollte leichter sein, als wir es uns vorstellen können. Hätte nie gedacht, einen so guten Freund zu haben, aber das Schönste sollte ja noch kommen!

Der Gedanke das mein erster Fick im Po meines Freundes war, beschämte mich trotzdem ein bisschen, aber es war herrlich gewesen, ich mochte ihn sehr. Und ich sollte noch viel von ihm lernen.

Also, Fabian zu überreden, zu bleiben, war überflüssig geworden. Jana wirkte wie ein Magnet für uns beide, ich dachte nur noch an  ihren zarten Schlitz!

Ein Homo war ich sowieso nicht geworden nach diesem Fick, vielleicht bi, vielleicht?!

Mein Pimmel stand immer noch als ich aus Fabians Po war, und zart wichsend schlief ich ein.

Jana, Jana, Jana!!!

Mein Traum!

Der Tag mit Jana

Ich erwachte als ich Fabians Hand an meiner steifen Morgenlatte spürte.

"Komm!", sagte Fabian, "machen wir unsere Eier leer!"

Er bückte sich über meinen Pimmel und begann ihn zu blasen. Es endete das wir in der 69er Position lagen und uns gegenseitig lutschten. Es dauerte nicht lange und wir spritzten uns in den Mund; Also, er schmeckte wie meines!

"So steigt er nicht so schnell hoch!", sagte Fabian lachend und verließ jetzt nackt das Zelt.

Da bimmelte es und ein Mädchen kam mit dem Fahrrad vorbei mit französischen Baguette vorne in einem Korb. Da kam auch Jana aus dem Wohnwagen, oben ein T-Shirt, unten nix!

Ich sah diesen Schlitz und musste abdrehen, bekam einen Steifen.

Fabian beherrschte sich besser und lies sich bedienen.

Es war noch kühl und wir setzten uns ins Zelt. Wir wärmten Milch auf unserem kleinen Kocher, als Jana mit zwei kleinen Töpfchen in jeder Hand das Zelt aufmachte.

"Hallo, hier ist Feigenmarmelade und Butter, darf ich mitessen? Mutti schläft noch und Vati ist fischen!", piepste sie bittend.

Wir nickten nur, bekamen kein Wort raus und sie setzte sich uns gegenüber mit gespreizten Schenkeln. Wir sahen rein in die kleine Muschi, denn ein bisschen stand sie auf. Man sah sogar ihren Kitzler!

"Hat sie schon gefickt?", waren meine Gedanken, und wusste erst später, dass sie schon Erfahrung darin hatte, und wie!

Es fiel kein Wort, wir kauten nur, und begann unsere steif werdenden Pimmel zu verstecken, wie wir nur konnten.

"Zeigt doch eure Penisse!", bat uns Jana, "ich kenne das und mag es sehen!"

Und sie spreizte weiter ihre Beine, ihre Muschi ging etwas auf, und der Klit oben zeigte sich deutlich. Sie drückte vor uns ihren Mittelfinger in die Scheide. Geil dieses Girls!

"Ich hoffe ihr seid nicht schwul?", fragte sie einfach.

"Nnnnneeneee...", stotterte ich.

"Dann zeigt mal eure Dinger, bitte!"

Wir sahen deutlich in die kleine Muschi hinein und jetzt war unsere Scheu weg.

Gerne zeigten wir ihre unsere Schwänze und Fabian spielten sogar an seiner Vorhaut

"Wunderbar!", rief die Kleine, "fast so groß wie der von Papi wenn er die Mutti fickt und ihr seid beide nicht beschnitten, das mag ich sehr!"

Wir hatten eine vor uns vom Fach, die wusste Bescheid!

"Fickt Papi dich auch ?", fragte Fabian frech.

"Neeee, aber meine Freunde!"

"Fickst du denn gerne?"

"Ohh jaaa!!!"

Mein Pimmel pochte!

(War das wirklich wahr, was hier lief , war ich wirklich wach?)

"Nur mit einem, oder auch mit zwei´n?"

Fabian schien kein Limit zu kennen!

"Egal, mach's eben gerne! Was habt ihr denn so drauf?", fragte sie und uns stockte der Atem!

Wow, war das ein geiles Ding, und erst 11! Die kühnsten Träume sollten mit ihr wahr werden!

"Wie lange fickst du denn schon?", fragte Fabian und wichste ungeniert vor uns.

"Weiß nicht mehr genau, darf immer mit den Jungs spielen, die schon seit Jahren mit ihren Eltern auf Besuch kommen."

"Familie?", fragte ich.

"Nee, Freunde meiner Eltern, übermorgen kommen sie auch hier an."

"Und du darfst so einfach mit den Jungs ficken?"

"Warum denn nicht, Mami und Papi ficken ja auch mit ihren Eltern!", sagte sie überzeugt.

"Ach so!", sagten wir fast gleichzeitig und wir schmierten noch ein Stück Baguette, die Feigen-marmelade war wunderbar, die Butter auch.

"Die Marmelade  sie ist aus dem Ardeche", sagte Jana, "waren letzte Woche da!"

"Wurde denn da auch gefickt?", fragte ich frech.

"Klar, die anderen waren ja auch da mit ihren Jungs, aber die sind jünger als ihr, ich muss ihnen alles zeigen was sie machen sollen. Der eine ist 12 und der andere ist 9, manchmal doof , und kleine Pimmels!"

"Gefallen  dir unsere denn besser?", fragte Fabian

"Und wie! Sind fast schon so groß wie bei Papi, und den möchte ich so gerne probieren!"

"Und der Freund, will sagen, der Vater von den Jungs?"

"Nee nee, der hat ein Monster! Mutti mag den über alles! Geht aber nicht in ihren Po, hehe!! Da geht dann Vati rein! Ist toll das zu sehen!"

"Magst du denn auch so ficken ?", fragte ich.

"Wie?", fragte sie naiv.

"So wie deine Mutti! Mit Vati und Freund?", fragte Fabian und seine Augen leuchteten.

( Jetzt merkte ich erst wie versaut mein Freund war )

"Ach so, ein Sandwich!", sagte die Kleine bestimmt, "tja, die Jungs sind zu dumm dafür. Müsste aber gehen!", sagte sie einfach.

"Kannst du denn Poficken?", fragte ich.

"Hab ich schon oft!", kam prompt die Antwort und sie begann ungeniert ihren Kitzler zart zu streicheln, der Mittelfinger wanderte wieder  in ihre Scheide und ich begann auch zu wichsen.

Sie trank ihre heiße Milch, wischte sich den Mund ab, dann setzte sie sich vor Fabian auf die Knie und nahm sein Glied in den Mund. Der machte so große Augen, dass ich glaubte, sie würden heraus fallen.

Vor mir war ihr kleiner süßer Kinderpo. Sie kuckte mit glänzenden Augen nach hinten zu mir.

"Na und?", sagte sie frech, "komm..., steck ihn rein! So Fick ich mit den beiden Jungs auch!"

Jana hob das Hinterteil an und ich blickte auf ihre kleine, sich öffnende Kinderspalte. Sie glänzte vor Nässe!

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und ging hinter sie in die Knie und befingerte ihren zarten Schlitz, als wenn ich nach schauen müsste ob sie schon ein Fickloch hätte. Und was für eines hatte sie... nass wie ein Spüllappen!

Ich setzte meine Eichel an und drückte, teilte ihre zarten Schamlippen und drückte leicht auf ihr Scheidenloch. Es ging besser als in Fabians Po! Ihr Liebesloch war noch herrlich eng, aber den Vergleich merkte ich es später, als ich die ersten erwachsen Frauen fickte.

Ich war zur Halfter drin, da fühlte ich einen Widerstand.

"Gut so...", sagte sie, "lasst mich ficken, deiner ist doch recht groß!'"

Und dann begann sie: Kopf hoch und runter  an Fabians Stamm mit ihrem Lippen und rein und raus mit ihrer engen Muschi, immer schön gleichmäßig! Ich brauchte gar nichts tun, hielt mich einfach nur an ihrer kleinen Kinderhüfte fest und genoss meinen ersten Fick mit einem Kind, ließ sie die ganze Arbeit tun!

Ihr kleiner Körper wackelte so zwischen uns, das war verrückt, als ich sie so doggystylemäßig nahm und die dabei noch Fabian gekonnt einen blies!

Sie wichste uns mit Mund und Muschi, begrenzte genau mein Eindringen, nicht zu tief in ihr kleines Fickloch, aber es war herrlich!!! Es dauerte nicht lange und ich kam. Ich lud in ihr ab und sah wie Fabian ihre Haare griff und in ihren Rachen stieß. Stöhnend spritzte er auch in ihrem Mund ab und wir fielen wie faule Säcke, geschafft aber glücklich, auf die Seite.

"Oh wei!", sagte die kleine, und Fabians Saft ran ihr aus den Mundwinkeln.

"So schmeckt das also!", ergänzte sie, griff an ihre Muschi, wo mein Saft rausquoll und schmeckte den auch. Sie rubbelte noch ein bisschen ihren Klit und ein Zittern ging durch sie!

"Danke! Das war mein erster Samen! Ihr musst Wissen, die beiden Jungs spritzen noch nicht! Seid ihr heute Abend noch hier?", fragte sie mit bittenden Augen.

Ich schaute Fabian an, und der nickte.

"Klar!",  sagte ich stolz, "wegen dir bleiben wir gerne, mein Engel!"

"Ok, super!!! Ich geh mal kucken ob Mami wach ist!, sagte sie mit leuchtenden Augen und schon war sie aus dem Zelt aber gleich darauf schon wieder da!

Janas Mutter

"Wollt ihr Pfannkuchen? Mutti lädt euch ein! Pfannkuchen mit Ahornsirup!"

"Hmmm...", schmatzte Fabian, "das kenn ich aus Amerika! Wir kommen gleich, ziehen was an."

"Nein bleibt so!", sagte Jana, "Mutti sieht gerne Pimmel!"

"Ok, dann wollen wir mal!", sagte ich und erhob mich.

Wir traten ins Vorzelt, und was wir da sahen, war für Campingverhältnisse Luxus pur!

Die hatten alles, Sattelitenfernseher inclusive! Und es duftete herrlich! Janas  Mutter stieg aus dem Wohnwagen ins Vorzelt, mit einer Platte voll Pfannkuchen. Der Orangensaft erstand schon auf dem Tisch, umringt mit komfortablen Stühlen.

"Hallo Jungs!", sagte die nackte Frau, "ich hab gemerkt was bei euch los war und ihr habt doch bestimmt noch  Hunger!?"

Wir nickten nur trocken! Oh man, war die Frau schön gebaut: harte feste Titten und glatt rasiert unten rum. Als sie sich bückte um was aus dem Weg zu räumen, sah man ihre innerer Schamlippen aus dem Spalt hängen, und da waren Ringe dran.

Als sie uns die Pfannkuchen servierte, hatte ich ihren Spalt vor mir, und sah dass sie einen markanten Kitzler hatte, der etwas herausstand. Er trug oben auch einen Ring mit einer kleinen Kugel.

Sie bemerket, dass ich drauf starrte!

"Ahh, gefällt dir das Piercing, Junge? Es ist sehr geil!"

Ich schluckte nur und nickte.

"Es ist ein besonderer Reiz", sagte sie einfach, "auch beim Rubbeln!"

Ihre Hand fuhr ohne Scheu an ihrer Muschi und streichelte den Kitzler. Ihre Tittenspitzen wurden hart und steif. Und dann das lange blonde Haar ... da merkte ich erst,  dass Jana Fabian wichste.

"Ihr hab's mit Jana gemacht! Ich habe ihre Muschi abgetrocknet ... habt sie ganz schön abgefüllt! Gut aber ihr müsst aufpassen Jungs! Ich gebe euch Kondome, denn man weiß ja nie, wann sie fruchtbar wird in ihrem Alter!"

Also, so einfach war das für diese Frau, man fickt ihr Kind und sie liefert die Gummis! Wir schlangen die Pfannkuchen nur so rein, hatten wir ja noch Hunger, denn die Jana hatte das halbe Baguette verputzt.

"Mein Mann ist weg, zum Hochseefischen. Sie fuhren heute morgen um 4 raus! Was meiste Junge, hast du Lust auf einen Fick?", fragte sie, einfach so!

Sie zwar hatte mich gemeint, weil ich gleich neben ihr saß, aber da protestierte Fabian: er wollte endlich in ein richtiges Fickloch.

"Ok!", sagte Lana (das kam von Swetlana, sie war aus Polen mit deutschen Wurzeln), nahm Fabian bei der Hand und sie stiegen in den Wohnwagen.

Sie bereitete eine Decke auf den Boden, bat Fabian sich hinzulegen und dann sie stieg auf ihn, führte sein Glied ein, ohne Scheu vor Jana und mir.

"Fühlt sich gut an!", sagte sie, und begann sich zu bewegen, sie fickte selbst.

"Oh ja!" keuchte Fabian, "wow!!!"

Wir gingen auch rein und sahen den Beiden beim Ficken zu. Janas Mutter legte sich wirklich ins Zeug und ritt Fabian wie eine Besessene!

Sein Pimmel, der immer wieder zwischen den Ringen der Schamlippen verschwand, darüber die Porosette, die ein bisschen aufstand, dass alles war so aufregend und einladend!

"Mutti fickt gerne... ", war Janas Kommentar mit einem Lächeln auf den Lippen.

"Komm...", sagte Jana zu mir, "fick du Mutti in den Po!"

Sie reichte mir eine Tube mit Gleitmittel. Am liebsten hätte ich ja die süße Jana in den Arsch gefickt, aber ich wollte dankbar sein und ging hinter dem geilen Paar auf die Knie.

In voller Erwartung hielt Janas Mama inne, ich setzte meinen schmerzenden Pimmel an ihr Poloch und geschmeidig glitt ich rein! Es war ein bisschen anders als bei Fabian. Nachdem ich leicht durch ihren Pomuskeln glitt, fühlte ich was Hartes unten, dass musste Fabians Glied sein. Swetlana begann gleich sich zu bewegen, und ich sagte von da an immer: "es gibt nicht schöneres als ein Doppelfick, ein Sandwich mit einer  Frau!"

Das Gefühl ist nicht zu beschreiben!!

Jana saß daneben, und schaute zu, rieb dabei ihren Klit. Das Neue bewirkte, dass wir beide schnell kamen, und die Janas Mama kam auch nach ein paar Stößen nach unserem Spritzen.

"Heute Abend werd ich das auch probieren ", quiekste Jana, "bitte Mutti darf ich?"

"Ok", antwortete grinsend ihre Mutter, "aber versprecht mir bitte, nur mit Kondom!"

"Versprochen!", sagte Fabian und wir drei nickten alle.

Der Abend

Nichts interessierte uns noch an dem schönen Sonnentag, nur der Gedanke an Jana und was noch kommen würde.

Wir hatten beide fast permanent einen  Steifen, so konnten wir schlecht umherlaufen.

Wir saßen oft im Vorzelt bei den Beiden, aßen sogar mit ihnen zu Mittag, erzählten von uns, unsere Erwartungen fürs Leben und warteten mit den beiden auf den Herrn des Hauses.

So abends gegen sieben kam er auch.

Der Mann war sehr nett, und nickte zustimmend, als die Frau erzählte, dass sie einen kurzen aber guten Sandwich erlebt hatte. Er klopfte uns beiden auf die Schulter und verbarg seinen Steifen nicht, den er dabei bekam, nein, er wichste sogar ungeniert ein bisschen, und Swetlana wollte ihm helfen.

"Lass bitte Liebes, die Fische müssen auf den Grill, hat später Zeit!", sagte er.

Er hatte schöne Exemplare mitgebracht und wir durften mitessen.

Ein Paar gesellte sich zu uns, auch splitternackt. Mir gefielen beide nicht besonders, waren auch ziemlich einfallslos und man merkte. dass sie nur drauf warteten ,dass wir uns verzogen und Jana mitnahmen .

Wir bedankten uns herzlich und verdufteten, Jana hüpfte vor Freude hinter uns mit einer Tube Creme in der Hand.

Knapp im Zelt sagte sie schon: "also, wollen wir?"

"Langsam langsam Jana..., der Abend ist noch lang!", sagte Fabian weise.

"Darf ich dann rubbeln?", fragte sie mit unschuldigen Blick.

"Aber klar", sagte Fabian wie ein Meister, und sie spreizte die Beine und massierte ihren Klit ohne Scheu.W ir beide schauten uns das Schauspiel an, wie eine Elfjährige vor uns onanierte, und gleich war sie wie weggetreten und atmete stark.

Dann ging ein Wimmern los , und sie machte weiter .Ja die war voll orgasmusfähig!

Es war einfach zu geil und wir wichsten auch. Die Kleine fiel zur Seite, die Hand zischenden Schenkel geklemmt und schüttelte sich vor Geilheit. Fabian konnte sich nicht halten, er legte sich hinter sie, creme seinen Pimmel fachmännisch ein, fingerte an ihren Pobacken, hob sie dann auf die Knie, setzte sein Glied an der Rosette an und er schob ihr ohne dass sie einen Mucks von sich gab, seinen Schwanz in ihren Po; sie entspannte sich gekonnt und drin war er!

Fabian bewegte sich nicht mal, nein er wichste sein Glied mit den Analmuskeln der Kleinen, er schob sie hin und her wie eine willenlose Fickpuppe.

Sie wimmerte im nächsten Orgasmus, und Fabian  pumpte sein Saft in sie und war schnell raus.

"Geh rein, es ist wunderbar!", sagte er, und ich nahm seinen Platz, und glitt leicht in den kleinen Kinderpo..., Kondome hatten wir glatt  vergessen!

Es ging so leicht, aber eng war es auch!

Ich fickte selbst, hielt sie dabei an ihrer kleine Hüfte fest, rieb ihre kleinen Hügel, die Ansätze zukünftiger Titten und stellte fest, dass ihre Nippeln schon steinhart waren!

Wieder zitterte ihr Kindskörper im Orgasmusfieber!

Ich nahm sie mit aller Kraft, das Loch war so glitschig, dass es ihr nicht wehtat!

Jedes Mal stieß ich ihr voll meinen Schwanz in ihren kleinen Po rein, dass es nur so klatschte und kam auch schnell in ihren heißen Darm

Nun  lagen wir  alle drei kaputt da!

Eine Glut war in mir, wir schwitzten wie in einer Sauna und genauso klitschnass waren wir auch!

"Du bist echt Klasse!", lobte Fabian.

"Machen wir noch einen Sandwich? Bitte!", fragte Jana.

"Bitte gib uns eine Chance!", sagte ich. Sie ging ins Auto und kam mit einem Laptop und einer Mappe mit CD´s zurück.

"Ich zeig euch meine Sammlung! Einen Teil haben nicht mal meine Eltern gesehen! Ich tausche mit Freunden in der ganzen Welt!", sagte sie stolz.

"Habe auch privates gemacht mit den Jungs, schicke aber nie privates ins Internet, so blöd bin  ich nicht!", ergänzte sie.

Als sie den Laptop öffnete und daran rumwerkelte, sahen wir unseren Saft aus ihren Po quellen, ich wischte ihren zarten Po ab und hatte gleich wieder Lust rein zugehen, aber eine Pause war auch nicht schlecht!

Unsere Pimmels standen immer noch, meiner so hart, dass er fast schmerzte und neuer Saft baute sich auf, zum vierten Mal für diesen Tag!

Dann zeigte sie uns was sie auf den CDs hatte: war von allem da, von ganz klein bis Rudelbums mit Eltern und Kinder.

"Schade das meine Eltern mich nicht mitmachen lassen...", kommentierte sie dabei, "möchte einmal Papis Pimmel haben, aber nichts ist unmöglich!", sagte sie weise, sehr überzeugt.

Wir sahen sie noch mit den Jungs ficken, aber man merkte gleich, das beide Tollpatschen waren, sie beklagte sich auch bei den Szenen.

Sie bedankte sich bei uns so, dass sie unsere Pimmel streichelte, küsste und den Saft abschleckte,  der immer noch heraus quoll.

"Ihr beide seid toll!!!", rief sie, und wir waren stolz auf ihr Urteil, denn sie war ja quasi eine richtige Expertin, schon mit elf!

Der Sandwich um Mitternacht

Es wurde langsam dunkel draußen und auf dem Bildschirm sah man ein Bild, wo zwei Manner ein Mädchen im stehen voegelten.

"Könnt ihr dass auch machen?", fragte Jana.

"Na klar, wir sind doch Spezialisten, frag die Mutti, aber schlecht hier im Zelt, ist nicht hoch genug!", lachte Fabian.

(Er überraschte mich immer wieder)

"Dann eben draußen!", sagte sie bestimmend, "warten wir bis Mitternacht, dann wird es ruhiger!"

Es war noch eine Stunde und die war lang, aber dann war es soweit!

Wir gingen zwischen den Wohnwagen und der Mauer der Duschen.

Da ich größer und stämmiger war als Fabian, hing sich die Kleine an meinen Hals, die Beine um meine Hüften geklemmt und führte sich selbst mein Glied in die kleine aber nasse Muschi.

Diesmal hatten wir beide ein Kondom an, Fabian suchte das Poloch und drang ein .

Ich spürte jeden Millimeter, den er rein schob, und ich bewegte mich nicht.

War das ein geiles Gefühl, das kleine Engelchen zwischen uns hängend, wir alle drei unten verbunden ... und dann ging das Ficken los!

Fabian tat sein bestes und sein Pimmel massierte meinen in Janas Poloch.

Wir kamen fast alle Drei zur selben Zeit.

Ich drückte meinen Mund auf den von Jana, dass sie nicht vor Lust schrie und wir spritzen nur so drauf los in dem kleinen Mädchenkörper.

Jetzt waren wir ausgelaugt!

Die Kleine wollte auch nicht mehr, war genauso fertig, wie wir!

"Darf ich zwischen euch schlafen ?", bat sie uns.

"Oja das darfst du!!!"

Der nächste Morgen

Sie schlief fest zwischen uns und als sie ihren Po zu mir drehte, schob ich ihr meinen wieder rein und fickte sie leicht.

Jana wachte auf, drehte ihr hübsches Gesicht zu mir und lächelte mich an, dann legte sie wieder ihren Kopf auf das Kopfkissen und seufzte entspannt.

Beide schliefen wir so ein, sie hatte Fabians Pimmel in ihrer Hand.

Doch als wir erwachten , war sie weg, auch der Wohnwagen war fort!

Wir fragten am Empfang nach und bekamen einen  Brief von Jana.

Es war eine Entschuldigung ! Sie mussten nach Hause, es war dort eingebrochen worden!

Die hatte noch ihre Handynummer und ihre Emailadresse hinterlassen und mit dem Lippenstift ihrer Mutter an ihren Lippen, hatte sie ein  Kussmund auf das Papier gedruckt .

Ich war trotzdem ein bisschen betrübt, doch Fabian sagte lächelnd: "bleiben wir noch ein bisschen hier und dann ab nach Hause. Steffi wartet auch ... jetzt bekommt sie zwei!!!"

Und wir wichsten auf Janas Gesundheit, und dachten schon an Steffi...

Und es ging weiter, ihr werdet es lesen ...