Story_codes: Incest
Story_intro: Es geht weiter
language: german
Feine Leute, teil 3
Written by LolPoppy
Es war so um Mitternacht , als wir nach Hause gingen, wir sprachen kein Wort miteinander. Beide waren wir zu tiefst damit beschäftigt, was uns Willi angeboten hatte . Es ging uns nicht in den Kopf , wir gingen ohne Worte ins Bett und starrten beide die Decke an . Alles mögliche sauste durch mein Gehirn. Ich glaube , Lea hatte dasselbe Problem . Erst spät nach Mitternacht schlief einer nach dem anderen ein .
Ich erwachte ziemlich spät .
Lea schlief noch fest und schaute auf die Uhr. Halb-acht- ! Raus aus dem Bett, schnell Klamotten an ohne Dusche und Fruestueck auf den Arbeitsweg. Ich schaffte est exakt acht Uhr in den Hof ,wo ein Parkplatz immer für mich frei sein musste ! Die Welt war in Ordnung !Ich wollte als Chef nie zu spät kommen , schon gar nicht Montags!
Das war eben meine Devise !!! So saß ich in meinem Büro und es war wirklich nichts los. Meine Mannschaft brauchte mich wirklich nicht , das waren alles Spezialisten und meine Pflicht bestand nur darin , sie zu fragen , ob die Arbeit getan ist und ihnen neue zu geben .
Sie mochten mich sehr, da ich ihnen nicht auf die Pelle rückte, und ich konnte ihnen voll vertrauen . Immer war das Problem die Obrigkeit , wenn man diesen Holzköpfen was klären musste . Bei Neuanschaffungen ,welche meinen Leuten die Arbeit erleichtern würde ; wurden die Verhandlungen mit diesen Bürohengsten manchmal beton!
hart. Der schwule Schöffe war der schlimmste ! Man glaubte fast er musste alles aus seiner Tasche bezahlen, aber von nichts Ahnung . So saß ich da und wollte ein Dossier für den Gemeinderat zusammenstellen, aber ich kam nicht weiter: Das von gestern übernahm meine ganze Denkleistung Mein Pimmel machte eine Beule in der Hose, er hatte ja keinen Morgenfick gehabt und mein Poppel , wie Lea ihn nannte, meldete sich. Zweimal fragte mich die Sekretärin, ob sie zum Zahnarzt gehen dürfe, ehe ich mitkriegte , was sie wollte . Ich war erlöst als sie ging und schaltete das Schild draußen neben der Tür "Nicht Stoeren " an ! Ich nahm den Schwanz raus , wichste wie ein Schuljunge und kam auch schnell . Jetzt konnte ich mich eigener maßen auf die Schriftstuecke konzentrieren . So ging es bis zum Mittag doch vor dem Mittagessen meldete ich mich im Sekretariat ab und nahm mir frei für den Nachmittag . Ich wollte zu Lea !
Ich war froh, meine liebe Frau zu sehen, doch sie hatte bis Mittag durch geschlafen. Ich konnte ihr das gönnen und machte selbst ein Schnellimbiss auf meine Art die Lea auch so mochte. Es waren Crocke Messieurs :das sind mit Käse ueberbackene Brotscheiben und Schinken dazwischen . Lea gähnte noch beim Essen und wir stiegen danach alle beide wieder ins Bett. Sie betastete meinen Pimmel und fragte: - Der ist ja nass! Mit wem hast du denn gefickt?-Verlegen sagte ich, dass ich gewichst hatte und sie lachte .- Ich auch.-sagte sie - und bin dabei wieder eingeschlafen .Wir küssten uns innig . Ach wie ich dieses Wesen liebte, dann sprachen wir ueber die Zukunft . Wir wurden dabei so geil , dass wir uns verkehrt legten und uns gegenseitig leckten . Wie immer spritzen wir uns die Gesichter voll Saft .Es ist immer herrlich mit dieser Frau die abspritzen konnte wie ein Mann !Wir schliefen sogar dieser Lage ein und erwachtete knapp sechs .Wir hatten beide vor Aufregung kein Appetit und liessen das Abendessen aus . Wollten eine Currywust beim alten Johann essen .wir machten uns fein für den interessanten Abend ! Lea zog ein schönes Kleid an das ihre Brüste voll zur Geltung brachte .Die Dinger waren so hart ,dass sie trotz der Groesse keinen Büstenhalter brauchte. Wie immer wenn wir auf eine Party gingen zog sie keinen Slip an .sie ist das schönste Weib, was ich kenne und diesen Abend strahlte sie pure Sinnlichkeit aus,wie ich es noch nie bemerkt hatte . Eine Sexbombe pur mit ihrem blonden Haar.
Mit einem flauen Gefuel im Magen klingelte ich am Seiteneingang der Apotheke die schöne Klara machte auf und strahlte vor Freude uns zu sehen!- Hallo , kommt rein die anderen sind schon da ,- Sir Willy mir seiner Lady !-und wir gingen in den Salon und sahen den Apotheker , Willi , seine Frau , um den Rollstuhl der Dame des Hauses , und wie immer hatte Karla das letzte Wort :- Die schöne Lea und unser Freund Nico !- rief sie -bitte tretet näher werte Gäste .Es ist gut, dass ihr gekommen seid es wird interessant für euch !Setzt euch mal alle hin, bitte .- Karla frag die Gäste, was sie trinken wollen . Karla spielte bei Empfaengen immer die Dienstmagd und hatte ihren Spaß , hinter dem Rücken der Mutter ihre Grimassen zu schneiden und ihre Faxen zu machen. Ja sie redete dann sogar mit starkem suedlaendlichen Akzent. Die Alten wussten es, ließen ihr aber ihren Spaß und es war immer lustig , nie war Karla frech dabei. .Und sie konnte die Magd so unterwürfig komisch spielen, Charly Chaplin hätte ihr eine Rolle gegeben.
Sie verschwand einen Augenblick und als zurück kam hatte sie nur eine Servirschuerze an , ein blödes Haeubchen und weiße Stümpfe bis ans Knie ,wie die Dienerschaft bei einem englischen Lord. Ihre braune Haut verstärkte noch den Anblick, sonst war sie nackt ! Als sie sich umdrehte, sah man ihre Po spalte, die glänzte von Gleitcreme . sie war immer vorbereitet für einen Arschfick .Das war ihre Lieblingssex .Da drin war ihr kein Schwanz zu dick und wer sie einmal gefickt hatte, vergass sie nie Wenn man nicht gewusst hatte was , sie wollte , man haette sie fuer eine Karikatur gehalten .Keiner von uns störte sich dran , wir kannten Karla und ihren Humor . Sie stellte sich neben Willi mit ihrem Tablett und der stocherte mit der Hand in ihrer Spalte .--My Lord, mit was kann ich ihnen dienen ?- fragte Karla spöttisch --Später Fräulein ! -sagte Willy und bohrte weiter in der Spalte . Saida war nach oben gegangen zu den Kindern .Sie wollte ihren Spaß. Oben spielten Karlas Buben mit ihren Kinder ,vielleicht glaubte sie ,drei Jungen wären zu viel für ihre Tochter, und wollte ihr beistehen . Sowieso fickte sie gerne mit Kleinen !
Doch zurück zur Ursache warum wir jetzt da waren: Frau Apotheker begann : -- Wie ich von Willi erfahren habe seit ihr von unserer Art und wollt Kinder haben ? -- Wir nickten stumm ,- Ein Moment !--Sie nahm das Telefon und wählte. Sie sprach mit der anderen Seite auf französisch und wir bekamen nur Bruchstücke mit. Als sie auflegte, hatte sie ein Glänzen in den Augen .-- Also ,dass lässt sich machen !Zwei Kinder könnt ihr in drei Monaten haben ,ein Junge und ein Mädchen ! Es sind Geschwister und schon vorbereitet für Eltern wie ihr. Der Junge ist sechs und das Mädchen vier ,und sie kommen aus Rumänien . Sagt mir wo ihr schon ein Dossier angefangen habt und gebt mir schriftlich die Erlaubnis es anzufordern, den Rest erledige ich als ihre Anwältin kostenlos. Man wird ihnen spätestens in drei Monaten sagen ,wann sie die Kinder auf dem Bahnhof abholen sollt .Die Begleitung der Kinder wird deutsch sprechen und ist von unserer Art. Sie wird ein Monat hier bleiben und euch ein paar Tipps geben für die Zukunft. Die Kosten sind für sie höchstens zwei tausend Euro und eine Spende fürs Kinderheim ! Was haltet ihr davon ?-----Das hatte sie in einem Tonfall erklärt, als wolle sie uns eine Lebensversicherung verkaufen. In ihrem Beruf war eben kein Platz für Sinnlichkeit , sie war hier die kalte Anwältin !Wir schauten uns erstaunt an . Wie ging das hier mit einer Leichtigkeit !! Das konnten wir beide gut beurteilen , hatten wir schon so viele Anfragen für eine Adoption gemacht, mit dem Resultat : Null !
Da trat Karla hervor : - Singnora per vavor , kann Karla noch was tun für Madam ?-Das war wieder einer ihrer Spaesse .--WILLI !!, bitte ,--rief Marianne wie erregt " nimm mir die geile Göre vom Hals "Das tat Willi gleich, hatte er doch schon ein Riesending aus der Hose geholt und im ihm ein bisschen Luft verschaffen beim geilen Anblick von Carlas geschmierten Arsch . Er nahm sie hoch bei den Hüften, den Rücken zu sich und setzte sich aufs Sofa und gleich waren beide vereint .Und Karla mochte über alles diesen Riesenschwanz im Arsch,sie hüpfte gleich darauf los ,- Und wie geht das mit dem Verein hier - fragte Lea unsicher .
- Ganz einfach !- antwortet jetzt der Apotheker - wollt ihr Kinder ficken , musste ihr sie so erziehen. Sie können dann auf den Fickpatys mitmachen. Und wir werden euch mit gutem Rat helfen . Das ist alles !!----Wenn ihr die Kinder aber anders erziehen wollt , dann wird das von uns nicht] als Verrat angerechnet wir werden Freunde bleiben ,man wird wohl traurig sein , aber man wird euch nicht böse sein .So einfach sind die Regeln bei uns .Keiner wird hier zu was gezwungen .Ihr werdet trotzdem eure eigene Kinder haben .da ändert sich nicht an dem was wir jetzt tun. So oder so es wird den Kindern immer geholfen !-- Das war eine klare Aussage des intelligenten Mannes.
Ich schaute mich um nach Willi .Der fickte Karla auf dem Sofa. Er saß da und Karla hüpfte auf ihm mit seinem Zehnzoller im Arsch! Hätte Karla nicht diese schwingenden Titten , gemaes ihrer ein Meter fünfundfünfzig hätte man sie für ein Teenager gehalten ,trotzdem , dass sie Mutter von zwei Kinder war ,benahm sie sich noch immer wie ein solches. Auch in der Erziehung ihrer beiden Jungen hatte sie nicht viel geleistet, das tat die Großmutter mit viel Hingebung, trotz ihrer Behinderung. Karla war eine gelernte Apothekerin und fand ihr Glück im Betrieb,und da kannte sie ihren Job zur Perfektion und kannte sich noch aus in alternativen Heilmethoden wie Homöopathie und Pflanzenkunde . Sie war für ihr Wissen über die Landesgrenze bekannt, mit ihren Bücher . Sie sagt immer lachend von sich , dass man sie früher als Hexe verbrannt hätte !Ihr Adoptivafter hatte sie nicht nur ficken gelernt ,sie war eine hochgebildete Frau, was man ihr nicht zutraute .Wir alle liebten sie wie eine kleine Göttin !
-Sollen wir die Kinder anfragen ?? -- , fragte Marianne ,Fast unisono antwortet Lea und ich mit Ja . Mehr kam nicht raus !-- Dann gut ihr beide kommt am Mittwoch vorbei um die Anfrage zu unterschreiben--sagte wie gewohnt die Dame des Hauses in ihrem Advokatentonfall und dann war es vorbei mit der Förmlichkeit als sie fragte:--und jetzt junges Paar , wollt Ihr mit mir ficken ? --Ich bejahte ihre Anfrage , den Gefallen waren wir der Dame des Hauses schuldig . Lea und ich wussten, was sie am liebsten mochte . Sie rollte zum Schlafzimmer und wir begleiteten sie .Der Alte ging zu Willi und Karla und wollte mit ficken ,die hatten auch nichts dagegen ,denn Karla sagte nie Nein für ein Sandwich , da sie Willi den Rücken zudrehte konnte man leicht ihre Muschi füllen und das tat der Apotheker auch ! Karla begann gleich zu quieken, als sie die gemeinsamen Stoesse der beiden Pimmeln fühlte .
Was Saida oben mit den Kindern aufführte, konnte man erahnen . Ich hob die Dame sarte aus ihrem Rollstuhl und legte sie aufs Bett Lea entkleidete sie ,sie wusste genau wie sie die behinderte Frau behandeln musste . Sie wollte fast immer nur unten nackt sein, mit ihren eigenen Titten hatte sie beim Ficken nicht viel im Sinn . Wir entkleideten uns auch und sie lobte Leas Körper wie immer. Lea legte sie auf die Seite und schmierte ihre Poloch und ihre Muschi ein , Gleitmittel standen in diesem Haus überall bereit . Ich legte mich hinter sie und schob mein Pimmel in den Arsch. Dann fickte ich ein paar mal und wartete dann. Lea legte sich verkehrt und die beiden Frauen fisteten sich .Ich spürte Leas Hand in der Vagina. Sie massierte meine Schwanz durch die Zwischenhaut.War das geil!! Es wurde eng im Arsch und ich fickte sanft.
Ich konnte sehen wie Marianne meine Frau faustfickte . Sie war bekannt für ihr Geschick beim Fisten. Alle Frauen die mitfickten hatten ihr Können schon erfahren . Marianne und Lea probierten ,ihren Höhepunkt gleichzeitig zu erleben .Ich gab mir Mühe ihnen zu folgen uns spritzte etwas spaeter in den Arsch.--Danke meine Lieben-- sagte Marianne und verteilte sich den Saft durch das Gesicht, das Lea ihr verpasst hatte .Sie wusste genau, wie Lea spritze und hatte darauf gewartet.Ich blieb hoeflicherweise im Loch stecken ,als beide Frauen sich noch die Muschi leckten .So klang unsere Erregung langsam ab und wir trennten uns ,
Diese Frau wurde in unserem Kreis nicht aus Mitleid gefickt. Oh nein ! Jeder fand es als eine Ehre wenn sie einen einlud !Trotz Ihrer Querschnittslähmung war sie eine Expertin puncto Sex !
--Wisst ihr ? --sagte Marianne --von allen Paaren die hier her kommen mag ich euch beide am liebsten . Ich weiß nicht genau warum . Ihr müsst wissen , Idee für eure Zukunft kam von mir,denn ich liebe euch beide und habe gemerkt dass ihr vom selben Holz seid wie ich, und dass verbindet . Betrachtet euch als meine Kinder und es werden schöne Zeiten für euch anfangen . Ihr werdet jetzt in einen Kreis eintreten wo jeder dem anderen hilft.---diesmal sagte sie es in einem mütterlichen Tonfall . Lea und ich fingen an zu weinen vor Freude und kuschelten uns an die Frau . Sie packte die Brüste aus und wir nuckelten wie Kinder an ihr .Sie fuhr uns übers Haar wie eine Mutter . Ach wie können Menschen lieb untereinander sein .
Wir gingen wieder in den Salon und Karla spielte wieder die verblödete Magd , als wenn nichts geschehen wäre .Sie servierte Häppchen und Saft und machte bei jedem einen Knicks .wie das sich bei nobler Herrschaft gehört ! Alle waren wir wieder angezogen , außer Karla sie blieb ihre kleine Schuertze treu , mit der blöden Haube und den weißen Struempfen bis ans Knie und ihr Arsch glänzte vom Gleitmittel und Saft ! Um elf ging es dann nach Hause und wir fühlten uns als das glücklichste Paar der Welt. Wir legten uns gleich ins Bett und begannen zu fickten wie die Wilden . Wie waren so geladen , dass wir nach ein Dutzend Stoesse in die pitschnasse Muschi kamen .Ich lag hinter ihr und wechselte in den engen Arsch, wo ich mich sanft bewegte .Sie schlief mit dem Pimmel im Po ein ! Ich meldete mich auch ab aus der Welt der Wachen .
Rumänien
Lea ging jetzt öfters bei Marianne zu Besuch und erfuhr so allmählich , wie der Apotheker seine Verbindungen in Rumänien aufgebaut hatte .Marianne war nicht immer froh darüber , dass er manchmal durch die grosse Welt reiste ,um Kinder zu ficken . Doch sie verzieh ihm immer diese "Seitensprünge", hatte er dadurch die schöne lustige Karla mitgebracht , die sie so liebte und die voll in ihre Familie passte und mit ihren Spaessen alle aufheiterte Sie erzählte auch ,dass sie aus einer Familie stammte wo mann schon seit Generationen freien Sex praktizierten,Sie selbst konnte sich nicht erringen , wann sie zum ersten mal gefickt hatte und sagte offen , dass nur Sex sie ihre Behinderung ertragen ließ und wenn sie noch dabei sah , wie ihre Familientradition weiter ging , obwohl sie keine eigene Kinder hatte . Sie dankte Karla über alles für die Zwillinge, die ihr ganzer Lebensinhalt waren. Dass man munkelte,ihr Mann hätte die Kinder gezeugt,störte sie überhaupt .
Ihre Lieblinge waren da und nur das zählte für sie !
Es war wirklich die warmherzigste Frau, die Lea je kennen gelernt hatte ! Und jetzt zu Rumänien - Wie kam den diese Verbindung zustande -" fragte Lea .- Tja - fing Marianne an - es ist an sich Karlas Verdienst , sie hatte die Idee .Du weiß ja Wenn sie sich auch blöd benimmt, dass es mir manchmal auf die Nerven geht, ist sie super intelligent und das ist überall bekannt . Damals hat unsere Stadt die Patenschaft für eine Stadt in Rumänien übernommen ,gleich nach dem Ende der Diktatur. Das war damals der groesste Hit . Es wurde hundert Kilometer in der Runde gesammelt und Lastwagenkolonnen fuhren mit all möglichem Zeug dort hin . Vorort sah man , dass die medizinische Betreuung praktisch Null war . Die, die sich Ärzte nannten , hatten eine Ausbildung auf dem Niveau einer Krankenschwester und die einfachsten Medikamente wurden mit Gold aufgewogen . Diabetiker starben da wie die Fliegen und nicht mal Antibiotika für die Verletzungen die man sich in den Erzgruben zuzog, gab es . !
Man musste sich mit Naturheilkunde begnügen . Da wandte man sich an meinen Mann, und der es mit seinen Verbindungen schaffte, mühelos das Material für drei Apotheken zusammen. Da war ein Problem. Dieser Mangel gab es im ganzen Land und alles wäre bei der korrupten Bande dort in dunkle Kanäle verschwunden. Karla war gerade fertig mit dem Studium und bot sich an dahin zugehen und alles zu überwachen .Sie lernte die Sprache schnell.
Sie lernte den örtlichen Bürgermeister kennen und der stellte ihr gleich nach . Er lud sie zu Partys ein und einmal war sie auf einem Fest gelandet, wo man Kinder fickte. So erfuhr sie , dass der feine Herr auch gerne Kinder poppte und das auch zu Hause tat . Da die Kinder auf der Party aus dem Waisenhaus nebenan waren , bekam sie so die Ehre sich da mal um zuschauen .Wie jeder weiß , gibst in Rumänien Horden von verlassenen Kinder und es kommen täglich welche dazu .Und diese Haus hielt sich damit über Wasser, dass es die Kinder zum Ficken ausbildete für die feinen Herren ! Karla ekelte sich manchmal über die Rücksichtslosigkeit, mit der man mit den Kindern verfuhr und kam auf eine Idee , manchen Kindern eine Familie zu geben .
Dass die neuen Eltern die Kleinen auch ficken würden, ist für Karla ja normal. Aber sie hätten jemanden , der sie liebt , und das weiß Karla zu schätzen, wie keine andere , hatte sie doch auch Gleiches erlebt . So baute sie mit meiner Hilfe dieses Kinderhilfswerk auf und wir können heute leicht für ein Paar Kinder beschaffen .Sie kennt jeden Bonzen vor Ort und keiner macht ihr Schwierigkeiten .
Im Gegenteil, wenn sie dort auf Besuch ist, wird sie behandelt wie eine Prinzessin und das geniest sie , glaube mir ! Und ihr Wort ist bei denen Gesetz, denn sie kennt alle Macken dieser feinen Personen , die da das Sagen haben ! Sie geht noch jetzt alle drei Monate hin , dann streift sie durch die Berge und sammelt Kräuter . Sie spielt dann die Hexe , wie sie immer sagt und wartet immer auf Graf Dracula der sie in den Po ficken soll . Das sind so ihre Sprüche ! So lustig wie sie auch ist sie kann sehr konsequent sein und stur ! Jetzt weiß du wie das hier abläuft !-
Es war interessant , was Marianne erzählt hatte und Lea sah Karla von jetzt an mit anderen Augen ! Karla war auf dem Weg eine so tüchtige und selbstbewusste Person zu werden wie ihre Adoptivmutter .
Die Anleitung.
Einmal wurde Lea von Marianne zum Fruestueck eingeladen . Sie ging etwas zu früh und die Apotheke war noch zu ,Karla machte die Seitentür auf und begruesste Lea herzlich .-Madam ist noch beim Mittagsschlaf .Sie kennen ja den Weg . Ich die Sklavin vom Dienst , muss die Apotheke aufmachen ! Bis später gnädige Frau !"-- Und mit einem Knicks verschwand die Schauspielerin vom Hause .Marianne lag nackt auf dem Bett und war mit den beiden Buben beschäftigt. Einer fickte sie in den Mund und der andere fistete ihre Moese . Trotz ihrer Behinderung hatte sie noch eine schönen Körper für Ihre fünfzig Jahre diesen Körper hielt Karla mit Massagen und Naturheilkraeuter in Schuss
-Hello Lea ,komm leg dich zu uns !- Lea lies sich nicht lange bitten .Gleich war sie nackt uns stieg in das übergroße Bett und legte sich verkehrt herum Sie begann gleich am Pimmel des fistenden Jungen zu saugen und der andere Junge wollte Lea auch Faustficken. Man rückte so lange herum bis fisten und saugen im Viereck gingen .Der Höhepunkt kam nacheinander bei jedem der vier, und der Junge staunte über den Saft den Lea abliess , doch was Marianne ab lies war auch nicht ohne Marianne schickte die beiden in den Salon ,sie schmollten ein bisschen, denn sie wollten an Leas Titten spielen .Man ließ sie noch eine Zeit dran nuckeln und dann mussten sie gehen.
Beide Frauen hatten sich nebeneinander gelegt und streichelten sich gegenseitig die Moesen - Sag mal Lea - fragte Marianne ,- werdet ihr wirklich mit den Kindern ficken ?- Aber sicher , Marianne ! "--
- Dann gebe ich Dir jetzt die Anleitung ). Sie reichte Lea eine Mappe, darin ein bedrucktes Doppelblatt aus edlem Papier .
Eine Anleitung zum Familienfick ( Ist schon veröffentlicht )
Sie begann zu lesen und war erstaunt was da genau beschrieben war. Stolz brachte sie das Dokument mit nach Hause und ich musste es auch studieren,Und geil wurden wir davon!!!!!!